dokumentation:cerad-testbatterie

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 ===== Hintergrund ===== ===== Hintergrund =====
  
-Mitte der 80er Jahre schlossen sich mehrere nordamerikanische Kliniken und Forschungseinrichtungen unter der Ägide des National Institute on Aging unter der Bezeichnung //[[https://sites.duke.edu/centerforaging/cerad|Consortium to Establish a Registry for Alzheimer's Disease (CERAD)]]// zusammen, um gemeinsam klinische, neuropsychologische, Labor- und Bildgebungsdaten von Patienten mit Alzheimer Demenz zu sammeln. Die neuropsychologische Testbatterie, auf die sich die Institutionen einigten((Morris, J. C., Heyman, A., Mohs, R. C., Hughes, J. R., van Belle, G., Fillenbaum, G. et al. (1989). The  Consortium to Establish a Registry for Alzheimer's Disease (CERAD). Part I. Clinical and neuropsychological assessment of Alzheimer's disease. //Neurology, 39,// 1159-1165.)), trägt unter Neuropsychologen die Abkürzung //CERAD-Testbatterie//. Es handelt sich um eine Screening-Batterie für die Bereiche Orientierung, Sprache, Gedächtnis und (eingeschränkt) Visokonstruktion, deren Schwierigkeitsgrad an Patienten mit beginnender Demenz angepasst ist.  +Mitte der 80er Jahre schlossen sich mehrere nordamerikanische Kliniken und Forschungseinrichtungen unter der Ägide des National Institute on Aging unter der Bezeichnung //[[https://agingcenter.duke.edu/cerad|Consortium to Establish a Registry for Alzheimer's Disease (CERAD)]]// zusammen, um gemeinsam klinische, neuropsychologische, Labor- und Bildgebungsdaten von Patienten mit Alzheimer Demenz zu sammeln. Die neuropsychologische Testbatterie, auf die sich die Institutionen einigten((Morris, J. C., Heyman, A., Mohs, R. C., Hughes, J. R., van Belle, G., Fillenbaum, G. et al. (1989). The  Consortium to Establish a Registry for Alzheimer's Disease (CERAD). Part I. Clinical and neuropsychological assessment of Alzheimer's disease. //Neurology, 39,// 1159-1165.)), trägt unter Neuropsychologen die Abkürzung //CERAD-Testbatterie//. Es handelt sich um eine Screening-Batterie für die Bereiche Orientierung, Sprache, Gedächtnis und (eingeschränkt) Visokonstruktion, deren Schwierigkeitsgrad an Patienten mit beginnender Demenz angepasst ist.  
  
 Die CERAD-Batterie hat sich schnell in anderen Ländern und Sprachen eingebürgert. Im deutschen Sprachraum legte die Memory Clinic der Geriatrischen Universitätsklinik Basel unter der Ägide von Hannes B. Stähelin eine autorisierte Übersetzung vor. Nachdem eine Zeitlang mit den amerikanischen Normen der Batterie gearbeitet wurde, startete 1997 eine multizentrische Normenstudie in deutschsprachigen Ländern, die am ausführlichsten in der [[http://edoc.unibas.ch/46/1/DissB_6279.pdf|elektronisch publizierten]] Dissertation von Chantal Aebi ((Aebi, C. (2002). Validierung der neuropsychologischen Testbatterie CERAD-NP : eine Multi-Center Studie. Basel: Dissertation an der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Basel.)) beschrieben ist. Die CERAD-Batterie hat sich schnell in anderen Ländern und Sprachen eingebürgert. Im deutschen Sprachraum legte die Memory Clinic der Geriatrischen Universitätsklinik Basel unter der Ägide von Hannes B. Stähelin eine autorisierte Übersetzung vor. Nachdem eine Zeitlang mit den amerikanischen Normen der Batterie gearbeitet wurde, startete 1997 eine multizentrische Normenstudie in deutschsprachigen Ländern, die am ausführlichsten in der [[http://edoc.unibas.ch/46/1/DissB_6279.pdf|elektronisch publizierten]] Dissertation von Chantal Aebi ((Aebi, C. (2002). Validierung der neuropsychologischen Testbatterie CERAD-NP : eine Multi-Center Studie. Basel: Dissertation an der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Basel.)) beschrieben ist.
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 ===== Copyright ===== ===== Copyright =====
  
-Das CERAD-Consortium beansprucht Rechte an den [[https://sites.duke.edu/centerforaging/cerad/assessments|CERAD-Materialien]]. Sie können dort bestellt werden und in Forschung oder Patientenbehandlung eingesetzt werden. Eine Verwendung außerhalb der beiden Zwecke und insbesondere die Weitergabe an Dritte ist untersagt.+Das CERAD-Consortium beansprucht Rechte an den [[https://www.naccdata.org/collect-and-submit-nacc-data/cerad-data/|CERAD-Materialien]]. Sie können dort von Einzelnen bestellt und wissenschaftlich und/oder klinisch eingesetzt werden. Eine Verwendung außerhalb der beiden Zwecke und insbesondere die Weitergabe an Dritte ist untersagt.
  
 Es gibt eine Reihe von fremdsprachigen Versionen, darunter die zugelassene deutsche Version der Baseler [[https://www.memoryclinic.ch/de|Memory Clinic]]. Der Bezug und die Anwendung der deutschen Version steht unter ähnlichen Restriktionen wie die der US-amerikanischen Originalversion.  Es gibt eine Reihe von fremdsprachigen Versionen, darunter die zugelassene deutsche Version der Baseler [[https://www.memoryclinic.ch/de|Memory Clinic]]. Der Bezug und die Anwendung der deutschen Version steht unter ähnlichen Restriktionen wie die der US-amerikanischen Originalversion. 
  
-Die MMSE gehört standardmäßig zu den Subtests der CERAD-Batterie. Sie wurde zu einer Zeit in die Batterie eingeschlossen, als das Copyright der MMSE von den Autoren des Originalartikels nicht verfolgt wurde. Inzwischen wird bei der MMSE aber das Copyright [[tests:mini_mental_state_examination#Copyright|verfolgt]]. In den oben genannten Webseiten fehlt jeder Hinweis darauf, dass der Bezug und/oder Selbstdruck des MMSE-Bogens durch den gegenwärtigen Rechteinhaber der MMSE gestattet wäre. Vielleicht gibt es ja eine entsprechende Vereinbarung aus den 80er Jahren, im Internet lässt sich zur Zeit aber kein Hinweis darauf finden.  +Zu den Subtests der CERAD-Batterie gehören standardmäßig sowohl die Mini Mental State Examination (MMSE) als auch eine Kurzform des Boston Naming TestsDie MMSE wurde zu einer Zeit in die Batterie eingeschlossen, als das Copyright dafür von den Autoren des Originalartikels nicht verfolgt wurde. Inzwischen wird bei der MMSE aber das Copyright [[tests:mini_mental_state_examination#Copyright|verfolgt]]. Ähnliches gilt für den Boston Naming Test. Eine Suche im [[https://www.worldcat.org|Worldcat-Katalog]] nach "Boston Naming Test" zeigt, dass er seit seiner Erstpublikation 1967 von mindestens drei verschiedenen Verlagen und zusätzlich in mehreren Sprachversionen publiziert wurde, derzeit aber wohl ausschließlich von Pro-Ed in Austin, TX. In der oben genannten amerikanischen Webseite für den Bezug der CERAD-Materialien gibt es inzwischen den Hinweis darauf, dass der Bezug sowohl des MMSE-Bogens als auch des Boston Naming Tests nur gestattet ist, wenn der Bezieher eine Lizenzvereinbarung mit den Rechteinhabern vorweisen kann. In dem Request-Formular wird dorthin verlinkt. Die deutschsprachige Version ist derzeit ohne diese Restriktionen erhältlich.
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-Ähnliche Überlegungen könnte man für den Boston Naming Test anstellenSeit seiner Erstpublikation 1967 wurde er von drei verschiedenen Verlagen [[https://www.worldcat.org/title/boston-naming-test/oclc/10450471/editions?sd=asc&referer=di&se=yr&qt=facet_all_yr%3A&editionsView=true&fq=|publiziert]], derzeit wohl ausschließlich von Pro-Ed in Austin, TX. Die [[https://sites.duke.edu/centerforaging/files/2018/05/CERAD_OrderForm_fillable.pdf|OrderForm]] des CERAD-Consortiums enthält einen Hinweis auf das Copyright von Pro-Ed. Dabei ist (zumindest mir) nicht klar gewordenob das CERAD-Consortium die Rechte von Pro-Ed eingeholt hat oder ob jeder Besteller das separat tun muss+
  
 ===== Testdurchführung ===== ===== Testdurchführung =====
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 Für die meisten Subtests der CERAD liegen keine Normierungsstudien bei jungen Erwachsenen vor. Wir können deshalb die Leistungswerte der CERAD-Subtests nicht auf die Leistungen junger Erwachsener beziehen, wie wir es sonst in TDB2Online machen. Für alle Subtests der CERAD werden deshalb die Leistungswerte auf die Leistungen von 60-64-Jährigen bezogen. Für die meisten Subtests der CERAD liegen keine Normierungsstudien bei jungen Erwachsenen vor. Wir können deshalb die Leistungswerte der CERAD-Subtests nicht auf die Leistungen junger Erwachsener beziehen, wie wir es sonst in TDB2Online machen. Für alle Subtests der CERAD werden deshalb die Leistungswerte auf die Leistungen von 60-64-Jährigen bezogen.
  
-Für zwei Verfahren, die MMSE und die Pfadfindertests A und B, gibt es gute Normen für junge Erwachsene. Werden diese Verfahren innerhalb der CERAD-Batterie durchgeführt, wäre es aber nicht sinnvoll, sie auf der Grundlage anderer Normen auszuwerten als die restlichen Subtests. Beide beiden Verfahren sind in TDB2Online deshalb zwei Mal verfügbar: einmal als Subtests der CERAD mit einer einheitlichen Normierung für Personen ab 60 Jahre und einmal als separate Tests ([[tests:mini_mental_state_examination|MMSE]] und [[tests:trail_making_tests|Pfadfindertests A und B]]) mit der üblichen Normierung der Leistungswerte auf der Basis junger Erwachsener.+Für zwei Verfahren, MMSE und TMT A und B, gibt es gute Normen für junge Erwachsene. Werden diese Verfahren innerhalb der CERAD-Batterie durchgeführt, wäre es aber nicht sinnvoll, sie auf der Grundlage anderer Normen auszuwerten als die der restlichen Subtests. Beide Verfahren sind in TDB2Online deshalb zwei Mal verfügbar: einmal als Subtests der CERAD mit einer einheitlichen Normierung für Personen ab 60 Jahre und einmal als separate Tests ([[tests:mini_mental_state_examination|MMSE]] und [[tests:trail_making_tests|Pfadfindertests A und B]]) mit der üblichen Normierung der Leistungswerte auf der Basis junger Erwachsener.
  
 Für die TDB2-Normierung der kompletten CERAD wurden die in Tabelle 2 angeführten Studien berücksichtigt. Das Kriterium für die Auswahl war, dass (mehr oder weniger zufällig und/oder repräsentativ gezogene) gesunde Personen im höheren Altersbereich untersucht und die Ergebnisse nach Altersgruppen getrennt publiziert wurden. Einzelheiten zu den Studien werden weiter unten erläutert, Tabelle 2 gibt zunächst eine Übersicht über die berücksichtigten Normierungsstudien und die entsprechende Literaturangabe. Der Lesbarkeit halber werden diese Studien später nur noch mit dem Namen des Erstautors referenziert. Für die TDB2-Normierung der kompletten CERAD wurden die in Tabelle 2 angeführten Studien berücksichtigt. Das Kriterium für die Auswahl war, dass (mehr oder weniger zufällig und/oder repräsentativ gezogene) gesunde Personen im höheren Altersbereich untersucht und die Ergebnisse nach Altersgruppen getrennt publiziert wurden. Einzelheiten zu den Studien werden weiter unten erläutert, Tabelle 2 gibt zunächst eine Übersicht über die berücksichtigten Normierungsstudien und die entsprechende Literaturangabe. Der Lesbarkeit halber werden diese Studien später nur noch mit dem Namen des Erstautors referenziert.
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 Die ADAMS-Studie (Übersicht in Langa et al., 2005)((Langa, K. M., Plassman, B. L., Wallace, R. B., Herzog, A. R., Heeringa, S. G., Ofstedal, M. B., et al. (2005) The Aging, Demographics, and Memory Study: Study design and methods, //Neuroepidemiology, 25//, 181-191.)) kommt dem Ideal einer Normierungsstudie sehr nahe. Sie hat folgenden Hintergrund:  Die ADAMS-Studie (Übersicht in Langa et al., 2005)((Langa, K. M., Plassman, B. L., Wallace, R. B., Herzog, A. R., Heeringa, S. G., Ofstedal, M. B., et al. (2005) The Aging, Demographics, and Memory Study: Study design and methods, //Neuroepidemiology, 25//, 181-191.)) kommt dem Ideal einer Normierungsstudie sehr nahe. Sie hat folgenden Hintergrund: 
-Das Institute for Social Research der University of Michigan führt seit 1992 die "Health and Retirement Study" (HRS) durch, die inzwischen mit über 30.000 Personen (5000 nach Eintritt in die Studie gestorben) die gesamte US-Bevölkerung über 50 Jahre repräsentiert. Im Zusammenhang mit HRS wurde die Aging, Demographics, and Memory Study (ADAMS) durchgeführt, deren Ziel eine populationsbasierte Demenzstudie ist. Bei einer Stichprobe von 856 Personen mit 70 und mehr Jahren wurden zwischen 2001 und 2003 zuhause durch Fachkräfte unter anderem die CERAD und die Trail Making Tests durchgeführt. Dies ist die einzige Studie, die tatsächlich zunächst die Daten einer Zufallsauswahl ohne weitere Selektion enthält. Es liegen viele weitere Daten vor, die es erlauben, die Ergebnisse für bestimmte Gruppen zu spezifizieren, z.B. Personen mit bestehender Demenz auszuschließen. Für eigene Forschungsarbeiten sind die Daten über die [[http://hrsonline.isr.umich.edu|HRS-Website]] auf Antrag erhältlich. +Das Institute for Social Research der University of Michigan führt seit 1992 die "Health and Retirement Study" (HRS) durch, die inzwischen mit über 30.000 Personen (5000 nach Eintritt in die Studie gestorben) die gesamte US-Bevölkerung über 50 Jahre repräsentiert. Im Zusammenhang mit HRS wurde die Aging, Demographics, and Memory Study (ADAMS) durchgeführt, deren Ziel eine populationsbasierte Demenzstudie ist. Bei einer Stichprobe von 856 Personen mit 70 und mehr Jahren wurden zwischen 2001 und 2003 zuhause durch Fachkräfte unter anderem die CERAD und die Trail Making Tests durchgeführt. Dies ist die einzige Studie, die tatsächlich zunächst die Daten einer Zufallsauswahl ohne weitere Selektion enthält. Es liegen viele weitere Daten vor, die es erlauben, die Ergebnisse für bestimmte Gruppen zu spezifizieren, z.B. Personen mit bestehender Demenz auszuschließen. Für eigene Forschungsarbeiten sind die Daten über die [[https://hrs.isr.umich.edu/|HRS-Website]] auf Antrag erhältlich. 
  
 Auch bei der zweiten Studie in Tabelle 2 (Welsh-Bohmer) wurde eine Zufallsstichprobe von Personen über 65 Jahren untersucht, allerdings innerhalb einer räumlich begrenzten Population (Cache County in Utah). Alle Personen wurden sorgfältig klinisch evaluiert. Eine Demenz oder eine leichte kognitive Störung (im Rahmen einer Krankheit diagnostiziert) führte zum Ausschluss. Auch bei der zweiten Studie in Tabelle 2 (Welsh-Bohmer) wurde eine Zufallsstichprobe von Personen über 65 Jahren untersucht, allerdings innerhalb einer räumlich begrenzten Population (Cache County in Utah). Alle Personen wurden sorgfältig klinisch evaluiert. Eine Demenz oder eine leichte kognitive Störung (im Rahmen einer Krankheit diagnostiziert) führte zum Ausschluss.
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 Bis zum 14. August 2019 beruhten die in TDB2Online verwendeten CERAD-Normen ausschließlich auf zwei Quellen: Die Leistungswerte wurden aus den Perzentilverteilungen von Welsh et al. (1994)((Welsh, K. A., Butters, N., Mohs, R. C., Beekly, D., Edland, S., Fillenbaum, G. & Heyman, A. (1994) The consortium to establish a registry for Alzheimer's Disease (CERAD). Part V. A normative study of the neuropsychological battery. Neurology, 44, 609-614)) abgeleitet, für die Altersnormgrenzen wurden zusätzlich die Daten der Normierungsstudie der Baseler [[http://www.memoryclinic.ch|Memory Clinic]] verwendet. Diese inzwischen veraltete Normierung steht zu Vergleichszwecken in TDB2Online bis auf Weiteres noch unter dem Namen //CERAD alt// zur Verfügung. Bis zum 14. August 2019 beruhten die in TDB2Online verwendeten CERAD-Normen ausschließlich auf zwei Quellen: Die Leistungswerte wurden aus den Perzentilverteilungen von Welsh et al. (1994)((Welsh, K. A., Butters, N., Mohs, R. C., Beekly, D., Edland, S., Fillenbaum, G. & Heyman, A. (1994) The consortium to establish a registry for Alzheimer's Disease (CERAD). Part V. A normative study of the neuropsychological battery. Neurology, 44, 609-614)) abgeleitet, für die Altersnormgrenzen wurden zusätzlich die Daten der Normierungsstudie der Baseler [[http://www.memoryclinic.ch|Memory Clinic]] verwendet. Diese inzwischen veraltete Normierung steht zu Vergleichszwecken in TDB2Online bis auf Weiteres noch unter dem Namen //CERAD alt// zur Verfügung.
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 +===== Literatur =====
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 +#@VGW_ZM24_HTML@#
  • dokumentation/cerad-testbatterie.1626709795.txt.gz
  • Zuletzt geändert: 2021/07/19 15:49
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